86 851 86821628

sales@sinodrills.com

DTH-Hammerbaugruppe

Eine DTH-Hammerbaugruppe besteht aus einem Oberteil, einem Rückschlagventil, einem Außenzylinder und einem Kolben, der sich hin- und herbewegt, um den Bohrer zu treffen. Ein Amboss lenkt die Aufprallenergie. Luftkanäle liefern Hochdruckluft für den Kolbenbetrieb und die Bohrkleinabfuhr und gewährleisten so effizientes Bohren in verschiedenen Gesteinsformationen.

Sinodrills – Ihr vertrauenswürdiger Hersteller von DTH-Hammerbaugruppen aus China

Sinodrills mit Sitz in China ist ein vertrauenswürdiger Hersteller von Imlochhammern und liefert Imlochhammerbaugruppen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Hochleistungsbohrwerkzeuge aus hochwertigem legiertem Stahl, präziser CNC-Bearbeitung und fortschrittlichen Wärmebehandlungsverfahren. Seine Produkte, darunter die Hämmer der Serien GSE DHD, QL und Mission, sind auf Langlebigkeit, Effizienz und geringen Luftverbrauch ausgelegt und eignen sich für Anwendungen im Bergbau, Bauwesen und Brunnenbau weltweit.

DTH-Hammerteile

Teile für DTH-Hammerbaugruppe

1. Oberes Teilstück: Dies ist der oberste Teil des Hammers und verbindet ihn mit dem Bohrgestänge. Es überträgt die Rotations- und Schlagkraft vom Bohrgerät auf den Hammer.

2. „O“-Ring des oberen Teils: Ein Dichtungsring, der dazu beiträgt, den Druck innerhalb der Hammerbaugruppe aufrechtzuerhalten und so ein Austreten von Luft zu verhindern.

3. Rückschlagventil: Dieses Ventil lässt Luft in den Hammer strömen, verhindert aber, dass Schmutz in die inneren Bauteile gelangt.

4. Feder: Sorgt für Spannung oder Druck bei bestimmten internen Bauteilen, die häufig mit der Ventilbetätigung oder dem Aufprallmechanismus zusammenhängen.

5. Kompressionspuffer: Ein Bauteil, das Stöße absorbiert oder interne Teile während des Betriebs dämpft.

6. Luftverteiler: Steuert und lenkt den Strom der Hochdruckluft zu verschiedenen Teilen des Hammers, was für die Hin- und Herbewegung des Kolbens entscheidend ist.

7. Innenzylinder: Beherbergt den Kolben und führt dessen Bewegung; bildet die Kammer, in der sich der Luftdruck aufbaut, um den Kolben anzutreiben.

8. Kolben: Das wichtigste bewegliche Teil im Inneren des Hammers. Er bewegt sich aufgrund des Luftdrucks schnell hin und her und schlägt auf den Bohrer, um Schlagenergie zu erzeugen.

9. Außenzylinder: Der äußere Hauptkörper des DTH-Hammers, der alle internen Komponenten umschließt und für strukturelle Integrität sorgt.

10. Führungshülse: Ein Bauteil, das die Bewegung anderer Teile, häufig des Kolbens, mitführt und so einen reibungslosen und effizienten Betrieb gewährleistet.

11. Sicherungsring: Ein Befestigungselement, das andere Komponenten innerhalb der Baugruppe an ihrem Platz hält.

12. Anschlagring: Begrenzt die Bewegung bestimmter Innenteile und gewährleistet so, dass diese innerhalb ihres vorgesehenen Bereichs arbeiten.

13. Antriebsfutter: Verbindet den Hammer mit dem Bohrer und überträgt Rotationskraft und Schlagenergie auf den Bohrer. Es verfügt außerdem über Verzahnungen, die in den Bohrer eingreifen.

14. Bohrmeißel: Das Schneidwerkzeug am unteren Ende des Hammers, das direkt mit dem Gestein interagiert und es beim Betrieb des Hammers zerkleinert.

So montieren Sie DTH-Hämmer

So montieren Sie DTH-Hämmer

Bevor Sie mit der Montage des Imlochhammers beginnen, stellen Sie sicher, dass alle Teile gründlich gereinigt und auf Verschleiß oder Beschädigungen überprüft wurden. Eine ordnungsgemäße Vorbereitung vor der Montage ist entscheidend für die optimale Leistung und Langlebigkeit des Imlochhammers. Beachten Sie die Herstellerangaben zu spezifischen Schmieranforderungen und Drehmomenteinstellungen.

Schritt 1: Installieren Sie die Luftführungsbaugruppe

Beginnen Sie mit der sorgfältigen Montage der Luftführung. Diese Komponente ist entscheidend für die Regulierung des Luftstroms im Hammer und gewährleistet einen effizienten Kolbenbetrieb. Richten Sie die Teile korrekt aus und befestigen Sie sie gemäß den Konstruktionsspezifikationen des Hammers. Mit diesem Schritt wird die Luftstromsteuerung für den Hammer eingerichtet.

Schritt 2: Installieren Sie das Rückschlagventil und die Feder

Setzen Sie anschließend das Rückschlagventil und die dazugehörige Feder sorgfältig in die Luftführung ein. Diese Komponenten verhindern das Eindringen von Fremdkörpern in den internen Mechanismus und gewährleisten gleichzeitig einen ordnungsgemäßen Luftstrom für den Betrieb. Stellen Sie sicher, dass die Feder korrekt sitzt, damit das Rückschlagventil beim Bohren optimal funktioniert.

Schritt 3: Installieren Sie den Kolben und den Innenzylinder

Setzen Sie nun den Kolben in den Innenzylinder ein und achten Sie dabei auf einen reibungslosen Sitz. Diese Komponenten sind entscheidend für die Schlagwirkung. Die richtige Ausrichtung und eine saubere Bohrung sind entscheidend für die freie Bewegung des Kolbens und die effiziente Energieübertragung auf den Bohrer.

Schritt 4: Installieren Sie die obere Unterbaugruppe

Befestigen Sie die Top-Sub-Baugruppe am Haupthammerkörper. Die Top-Sub-Baugruppe verbindet den Hammer mit dem Bohrstrang und überträgt Rotation und Abtrieb. Stellen Sie sicher, dass alle Dichtungsringe vorhanden sind, um Luftlecks zu vermeiden und den Innendruck für effektive Bohrvorgänge aufrechtzuerhalten.

Schritt 5: Installieren Sie die Verschleißhülse

Schieben Sie die Verschleißhülse über den Hammerkörper und befestigen Sie sie. Die Verschleißhülse schützt die inneren Komponenten vor äußerem Abrieb und Verschleiß und verlängert so die Lebensdauer des Hammers. Die ordnungsgemäße Montage gewährleistet einen bündig abschließenden Sitz und die vorgesehene Schutzschicht während des Betriebs.

Schritt 6: Installieren Sie das Antriebsfutter und die Bit-Sicherungsringe

Montieren Sie das Antriebsfutter, das in den Bohrer eingreift, und befestigen Sie anschließend die Bohrerhalteringe. Diese Komponenten sind für die Übertragung von Drehkraft und Schlagenergie auf den Bohrer unerlässlich. Die korrekte Montage gewährleistet einen sicheren Halt des Bohrers und eine effiziente Schlagübertragung.

Schritt 7: Befestigen Sie den Bohrer

Befestigen Sie abschließend den Bohrer an der Hammereinheit. Dies ist das Schneidwerkzeug, das direkt mit dem Gestein interagiert. Stellen Sie sicher, dass er richtig sitzt und durch das Antriebsfutter und die Sicherungsringe gesichert ist, damit Sie das Gestein effektiv brechen können. Ein sicherer Bohrer ist für die Bohrleistung von größter Bedeutung.

Passen Sie Ihre gewünschten DTH-Hämmer an

Schafttyp und -größe

Schafttyp und -größe sind entscheidend für die Kompatibilität mit Ihrer vorhandenen Bohranlage und Ihren Bohrern. Verschiedene Anlagen verwenden unterschiedliche Schäfte wie DHD, QL, Mission oder SD. Die Anpassung dieses Aspekts gewährleistet eine nahtlose Passform, optimiert die Kraftübertragung und beugt Betriebsproblemen vor, was zu effizientem Bohren führt.

Luftverbrauch und Betriebsdruck

Die Optimierung von Luftverbrauch und Betriebsdruck wirkt sich direkt auf die Bohreffizienz und die Kosten aus. Eine Anpassung an einen geringeren Luftverbrauch bei gegebenem Druck kann die Treibstoffkosten für den Kompressor senken. Umgekehrt kann ein für höhere Drücke ausgelegter Hammer mehr Schlagenergie liefern und so die Bohrleistung in hartem Gestein verbessern.

Hammergehäusematerial und Wärmebehandlung

Das Hammergehäusematerial und dessen Wärmebehandlung sind entscheidend für Haltbarkeit und Lebensdauer, insbesondere unter abrasiven Bedingungen. Die individuelle Anpassung kann die Auswahl spezieller hochwertiger legierter Stähle und angepasster Wärmebehandlungsverfahren umfassen, um Verschleißfestigkeit und Zähigkeit zu verbessern und so Ausfallzeiten und Austauschkosten in anspruchsvollen geologischen Umgebungen zu reduzieren.

Bit-Rückhaltesystem

Das Bohrerhaltesystem sorgt dafür, dass der Bohrer während des Bohrens sicher am Hammer befestigt bleibt. Anpassungen können durch verschiedene Bohrfutterdesigns oder Sicherungsringmechanismen für spezifische Bohranwendungen oder Bohrertypen erfolgen. Ein robustes Haltesystem verhindert Bohrerverlust und gewährleistet eine gleichmäßige Energieübertragung auf das Gestein.

Was ist ein DTH-Hammer?

Ein DTH-Hammer (Down-The-Hole-Hammer) ist ein leistungsstarkes Schlagbohrgerät, das in verschiedenen Branchen wie dem Bergbau, dem Bauwesen und der Brunnenbohrung eingesetzt wird. Er funktioniert durch schnelle, hochenergetische Schläge auf einen Bohrmeißel, wodurch Gestein effektiv in kleine Späne zerkleinert wird.

Der Hammer befindet sich direkt hinter dem Bohrmeißel, am unteren Ende des Bohrstrangs. Dadurch wird eine effiziente Energieübertragung gewährleistet und der Verlust bei langen Bohrsträngen minimiert, was ihn ideal für harte Felsformationen macht. 

Druckluft treibt den Kolben im Inneren des Hammers an, der dann auf den Amboss schlägt und den Aufprall auf den Bohrer überträgt.

Wie funktioniert ein DTH-Hammer?

DTH-Hammer-Arbeitsprinzip

Ein DTH-Hammer arbeitet nach dem Prinzip des Schlagbohrens und wird mit Hochdruckluft angetrieben. Die Luft gelangt durch das Bohrgestänge in den Hammer und wird von einem Luftverteiler geleitet. Dieser kontrollierte Luftstrom bewirkt eine schnelle Hin- und Herbewegung eines Kolbens im inneren Zylinder des Hammers. 

Der Kolben schlägt auf einen Amboss, der die kinetische Energie direkt auf den Bohrer überträgt. Diese hochfrequente, schlagartige Wirkung zerkleinert das Gestein am Bohrlochboden effizient.

Gleichzeitig dient die Druckluft, die den Kolben antreibt, auch dazu, das Bohrloch freizumachen. Nachdem der Kolben angetrieben wurde, wird die Luft durch Kanäle im Hammer nach unten geleitet und tritt durch die Stirnseite des Bohrers aus. 

Dieser kraftvolle Luftausstoß, oft als Spülluft bezeichnet, befördert das Gesteinsmaterial zurück an die Oberfläche, verhindert so eine Beeinträchtigung des Bohrvorgangs und gewährleistet ein kontinuierliches Eindringen. Die Rotation des Bohrstrangs in Kombination mit der Schlagwirkung des Hammers ermöglicht ein kontinuierliches und effizientes Brechen des Gesteins.

Inspektion der Demontage des DTH-Hammerpfostens

Nach der Demontage eines DTH-Hammers ist eine gründliche Inspektion unerlässlich, um Verschleiß zu beurteilen, mögliche Fehler zu identifizieren und festzustellen, welche Teile ausgetauscht werden müssen. Dieser Prozess gewährleistet den kontinuierlich effizienten und sicheren Betrieb des Hammers. Wichtige Inspektionspunkte sind:

  • Kolben: Achten Sie auf Anzeichen von Riefen, Rissen oder übermäßigem Verschleiß auf der Schlagfläche und den Lageroberflächen.
  • Außengehäuse/Zylinder: Achten Sie auf Risse, Verformungen oder deutliche Abnutzung, insbesondere in Bereichen, die Stößen oder Abrieb ausgesetzt sind.
  • Luftverteiler/Rückschlagventil: Suchen Sie nach Verstopfungen, Verschleiß oder Schäden, die den ordnungsgemäßen Luftstrom behindern und die Effizienz beeinträchtigen könnten.
  • Antriebsfutter und Sicherungsring: Achten Sie auf übermäßigen Verschleiß der Keilwellen und Rillen, da dieser zu einer schlechten Bithaftung und zu Energieverlust führen kann.
  • Top-Sub: Überprüfen Sie die Gewinde auf Verschleiß oder Beschädigung und stellen Sie so eine sichere Verbindung mit dem Bohrstrang sicher.
  • Bit: Obwohl es sich technisch gesehen um einen separaten Bohrer handelt, sollte dieser auch auf Verschleiß an den Knöpfen, der Messlehre und der Schlagfläche überprüft werden, da sich sein Zustand direkt auf die Leistung des Hammers auswirkt.

Überlegungen zur Demontage von DTH-Hämmern

Bei der Planung der Demontage eines Senkhammers sind einige wichtige Aspekte zu beachten, um Sicherheit, Effizienz und die ordnungsgemäße Handhabung der Komponenten zu gewährleisten. Eine gute Vorbereitung und sorgfältige Ausführung verhindern Schäden an Teilen und erleichtern den Zusammenbau. Beachten Sie stets die spezifischen Herstellerrichtlinien für Ihr Hammermodell.

1. Sicherheitsvorkehrungen

Achten Sie auf die Sicherheit, indem Sie den Hammer vollständig vom Bohrgerät und der Luftzufuhr trennen. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung (PSA), einschließlich Schutzbrille und Handschuhe. Beachten Sie, dass interne Komponenten unter Restdruck stehen können. Daher ist in der Anfangsphase der Demontage sorgfältiger Umgang erforderlich, um eine plötzliche Energiefreisetzung zu verhindern.

2. Spezialwerkzeuge und -ausrüstung

DTH-Hämmer erfordern für eine sichere und effektive Demontage oft Spezialwerkzeuge wie Hammerschraubstöcke, Schraubenschlüssel und manchmal Hydraulikpressen für hartnäckige Bauteile. Die Verwendung der richtigen Werkzeuge verhindert Schäden an den Hammerteilen und verringert das Verletzungsrisiko. Improvisierte Werkzeuge können zu Gewindebrüchen oder deformierten Bauteilen führen.

3. Identifizierung und Organisation der Komponenten

Beim Zerlegen des Hammers ist es wichtig, jedes Bauteil sorgfältig zu identifizieren und zu ordnen. Die Beschriftung und Reihenfolge der Teile hilft, Verwechslungen beim Zusammenbau zu vermeiden. Dies ist besonders wichtig bei internen Komponenten, die zwar ähnlich aussehen, aber geringfügige Unterschiede oder spezifische Ausrichtungen aufweisen, um die korrekte Funktion beim Zusammenbau sicherzustellen.

4. Prüfung und Dokumentation

Überprüfen Sie bei der Demontage jedes Teil gründlich auf Verschleiß, Korrosion, Risse oder andere Schäden. Dokumentieren Sie Ihre Ergebnisse, ggf. mit Fotos, um die Ersatzteilbestellung zu erleichtern und ein Wartungsprotokoll zu führen. Diese vorbeugende Inspektion hilft, zukünftigen Wartungsbedarf vorherzusehen und vorzeitigen Hammerausfällen vorzubeugen.

Kann man in einem Bohrhammer normale Bohrer verwenden?

Es wird generell nicht empfohlen, normale Bohrer in einem Bohrhammer zu verwenden, wenn die Hammerfunktion aktiviert ist. 

Herkömmliche Bohrer, typischerweise für Drehbohrungen in Holz, Metall oder Kunststoff konzipiert, bestehen aus Schnellarbeitsstahl (HSS) oder ähnlichen Materialien. Sie sind zwar robust genug zum Schneiden, verfügen jedoch nicht über die spezielle Konstruktion, um der starken Schlagkraft eines Bohrhammers standzuhalten. Diese Schlagbewegung erzeugt zusätzlich zur Rotation schnelle, kurze Stöße.

Wenn ein normaler Bohrer dieser hämmernden Bewegung ausgesetzt ist, kann er schnell stumpf werden, sich verbiegen oder sogar zerbrechen. Die Spitze des Bohrers ist besonders anfällig, da sie nicht dafür ausgelegt ist, direkte Stöße zu absorbieren. Dies beschädigt nicht nur den Bohrer, sondern kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen, da Metallsplitter umherfliegen können. 

Darüber hinaus kann die Verwendung eines ungeeigneten Bohrers das Bohrfutter und die internen Mechanismen des Bohrhammers übermäßig belasten, was möglicherweise zu vorzeitigem Verschleiß oder einer Beschädigung des Werkzeugs selbst führen kann.

Für effektives und sicheres Bohren mit einem Bohrhammer, insbesondere mit der Hammerfunktion, sollten Sie immer speziell für das Schlagbohren entwickelte Bohrer verwenden. Dabei handelt es sich in der Regel um hartmetallbestückte Steinbohrer, deren Spitze deutlich härter und robuster ist und dem Schlagen standhält. 

Sie sind dafür ausgelegt, harte Materialien wie Beton, Ziegel und Stein abzutragen und sorgen für effizientes und sauberes Bohren, ohne den Bohrer oder die Bohrmaschine zu beschädigen.

Senden Sie jetzt Ihre Anfrage

Komplettlösungen für die DTH-Hammermontage für Ihr Projekt

Erzielen Sie nahtlose Bohreffizienz mit Komplettlösungen für DTH-Hammer. Diese umfassenden Pakete umfassen Hochleistungshämmer, perfekt abgestimmte Bohrkronen und wichtiges Zubehör für unterschiedliche Bohrbedingungen. Optimieren Sie die Produktivität Ihres Projekts und reduzieren Sie Ausfallzeiten mit zuverlässigen, integrierten Lösungen, die auf Langlebigkeit und gleichmäßige Gesteinsdurchdringung im Bergbau, Bauwesen und bei Wasserbrunnenanwendungen ausgelegt sind.

Sinodrills-Logo weiß
Angebot Anfordern