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Wollen Sie Bohrkosten sparen? Dann schärfen Sie Knopfbohrer rechtzeitig nach!

Knopfbohrer bieten die Vorteile hoher Bohrgeschwindigkeiten, Stabilität und langer Lebensdauer und werden häufig im Bergbau, Steinbruch, bei Wasserbrunnen, im Bauwesen und in anderen Bereichen eingesetzt.

Trotz ihrer Verschleißfestigkeit schärfen sich Knopfbohrer während des Bohrvorgangs nicht selbst. Selbst die verschleißfestesten Kugelkopfbohrer können Abnutzungserscheinungen oder Mikrorisse entwickeln, was zu reduzierten Bohrgeschwindigkeiten und einer verkürzten Lebensdauer führt. Um den Bohrerverbrauch zu reduzieren und die Bohrkosten zu senken, ist daher ein rechtzeitiges Nachschärfen der Knopfbohrer notwendig.

1. Welche Gefahren entstehen, wenn der Bohrer nicht rechtzeitig nachgeschliffen wird?

-Alle Komponenten des Bohrstrangs und der Bohrinsel werden übermäßigen Belastungen ausgesetzt.

-Vorzeitiger Ermüdungsbruch bei allen Bohrprodukten

-Langsameres Bohren

-Erhöhte Ausfallzeiten aufgrund ungeplanter Wartungsarbeiten.

2. Wann ist der beste Zeitpunkt, um Knopfbohrer nachzuschärfen?

Der ideale Zeitpunkt zum Nachschärfen von Knopfbohrern ist gekommen, wenn die Abnutzungsfläche 25–50 % erreicht und der Überstand des Hartmetalls unter die Hälfte seines Durchmessers fällt. Gleichzeitig können sich auf der Oberfläche des Hartmetalls ein Schlangenhautmuster oder thermische Risse bilden, die auf die Notwendigkeit eines Nachschärfens hinweisen.

3. Wie schärft man das Hartmetall von Knopfbohrern nach?

Zum Nachschärfen von Hartmetallen wird üblicherweise ein Schleiftopf, typischerweise aus Diamant, verwendet. Dieser arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und führt vertikale Vorschübe entlang der Achse des Hartmetalls aus.

In vielen Fällen verschleißt das Hartmetall schneller als das Grundmaterial des Bohrers. Daher ist es oft notwendig, etwas Grundmaterial zu entfernen, um die richtige Höhe des Hartmetalls freizulegen. Diese Höhe sollte nicht weniger als die Hälfte und nicht mehr als drei Viertel des Hartmetalldurchmessers betragen. Vermeiden Sie unbedingt die Entfernung von überschüssigem Material, da dies zu einem Versagen des Hartmetalls führen kann.

-Wählen Sie beim Schleifen Schleiftöpfe, die in Durchmesser und Form dem zu schärfenden Hartmetall am nächsten kommen.

- Drehen Sie den Schleifer zylindrisch um das Hartmetall, immer in Richtung der Hartmetallachse ausgerichtet. Taumelnde Werkzeuge können das Hartmetall beschädigen.

- Entfernen Sie so wenig Material wie möglich und behalten Sie dabei die ursprüngliche Hartmetallform bei.

 - Sorgen Sie für einen ausreichenden Kühlmittelfluss, um eine Beschädigung des Hartmetalls durch Überhitzung zu verhindern.

Das richtige und rechtzeitige Nachschärfen von Hartmetallstiften verlängert die Lebensdauer des Bohrstrangs, erhöht die Bohrgeschwindigkeit, verringert die Belastung der Bohrwerkzeuge und Bohranlagenkomponenten, minimiert das Ausfallrisiko der Bohrwerkzeuge, verringert die Ausfallzeiten und steigert die Bohrleistung.

Die Praxis zeigt, dass durch korrekt nachgeschärfte Hartmetalle bis zu 35 % Betriebskosten eingespart werden können!

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